Gestartet sind wir 2007 mit der Idee, die Songs zu covern, die wir persönlich schon immer spielten wollten. Da wir alle sehr unterschiedliche musikalische Vorlieben hatten und haben, kam hierbei ein sehr bunter Mix aus Rock, Punk, Country und natürlich auch Rock’n Roll Songs heraus. Wie wir allerdings nach unserem ersten 5-Stunden-Set Marathon feststellen mußten, hatte dieses Konzept ein kleines Manko. Um auch vor einer breiten Publikumsmasse bestehen zu können, und diese auch über einen längeren Zeitraum für die Musik zu begeistern, mußten eben auch Songs in Programm aufgenommen werden, die eben auch der breiten Masse bekannt sind und nicht nur von unseren musikalischen Favoriten stammten. Denn wer kennt schon Songs von Social Distortion, von den Pixies, den Supersuckers oder den Beat Farmers. So fingen wir also an, unser Set um bekanntere Songs zu erweitern, ohne dabei allerdings nicht unsere eigenen Vorlieben nach Rock und Punk zu vernachlässigen. Und so fanden sich nach kurzer Zeit eben auch bekannte Namen wie Green Day, Neil Young, Tom Petty, CCR und sogar ein Status Quo Titel hat sich aus einer musikalischen Spielerei heraus in den Set „verirrt“. Verschweigen wollen wir an dieser Stelle natürlich auch nicht den Gastauftritt eines sehr bekannten Kate Perry Songs. Man sieht also, es ist bei einem recht unkonventionellen Set geblieben, der nicht langweilig wird und für gute Unterhaltung sorgt. Dazu trägt sicher auch bei, das sich bei RockBound gleich 3 Lead-Sänger Gehör verschaffen. Denn so unterschiedlich die Songs, so unterschiedlich sind auch die Tonarten, und die können nicht von einem Mann allein bewältigt werden.

Die langjährige Bühnenerfahrung in anderen Bands bei nahezu unzähligen Stadtfesten, Groß- und Kleinveranstaltungen hilft uns, eine dynamische und abwechslungsreiche Show auf die Bühne zu bringen, bei dem kein Zuschauerfuß still steht...und zwar beim Wippen des Taktes der Musik und nicht, weil er die Veranstaltung fluchtartig verlassen will.

Unser Line-up...

Die Drums werden, im wahrsten Sinne des Wortes, bearbeitet von Dirk Bendin. Felle und Sticks sind schon einer besonderen Belastungsprobe ausgesetzt. Man könnte meinen, er versuche die bereits tote Kuh mit seinen Schlägen noch über die Weide zu treiben Abgerundet wird der druckvolle Sound mit Dennis Martens am Bass, übrigens unser Quoten-Youngster. Mit ihm kam der moderne Punk in die Band. Lead-Gitarrist Kai "Schraddel" Schrader, der es als alter Hase auf der Bühne, natürlich versteht dem Publikum einzuheizen.pe to see ya soon...

So we hope to see ya soon...